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    Pfarramt St. Lantpert
    Torquato-Tasso-Str. 40,
    80807 München
    Tel.: 089 35811910
Fax: 089 358119120
    e-mail:
    st-lantpert.muenchen@ebmuc.de 
     
     
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      St. Lantpert
      Ligabank München
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Letzte Aktualisierung:    02.06.2017
 
   
 
Grundsteinlegung    
 

Im August 1957 begannen die Bautätigkeiten. Bereits am Kirchweihsonntag, den 20. Oktober 1957, konnte
die Grundsteinlegung vorgenommen werden. Pfarrhaus und Pfarrheim waren bis zu diesem
Tag bereits bis zum 1.Stock aufgemauert. Um
9 Uhr begann die Feier. Bei schlechtem Wetter hatte sich nur eine verhältnismäßig kleine Schar von Gläubigen unter den Regenschirmen versammelt.

Die Ansprache des Generalvikars Fuchs enthielt zwei zentrale Gedanken:

1. Die Kirche sagt ein Ja zur Arbeit und zum Arbeiter, sie geht an den Rand der Großstädte, denn dort pulst das Leben, dort erstehen junge Gemeinden.

2. Der Patron der neuen Gemeinde, der hl. Bischof ­Lantpert hat in einer ähnlich schwierigen
Zeit gelebt, wie es die unsere ist. Auch damals kam die große Bedrohung aus dem Osten.
Der hl. Lantpert hat sich damals mit seiner ganzen Kraft, mit seinem Gebet und Opfer für die
Sache Gottes eingesetzt in seinem Bistum. Bei ihm finden auch wir mit unseren Bitten und
Anliegen Verständnis.

 

 

Um seinen Schutz und Segen wurde gerufen bei den symbolischen Hammerschlägen, die
ausgeführt wurden vom Generalvikar Fuchs, Stadtpfarrer Semmelmayr, Kaplan Graßl,
Architekt Gaertner, Ing. Betzenbichler, Bauunternehmer Alfons Steinmayer und Bauführer Harter.

In die Grundmauer wurde eine Kassette eingemauert in der u.a. 1 Satz Briefmarken, 1 Katechismus,
1 Gottesdienst, Foto vom Bischof, 1 Tageszeitung, 1 Münchener Kirchenzeitung, verschiedene Münzen,
sowie die Urkunde der Grundsteinlegung der St. Lantpert-Kirche in München, eingeschlossen sind.

Auf Drängen des Generalvikars sollte möglichst bald mit den Sonntagsgottesdiensten begonnen werden.
Man dachte zunächst an einen Kinosaal, doch es erwies sich als vorteilhaft, den Pfarrsaal soweit
fertigzustellen, dass bis Weihnachten mit der regelmäßigen Zelebration am Sonntag gerechnet werden könne. Am 4. Adventssonntag fand die erste Messe im Pfarrsaal statt.

Bis zur Fertigstellung des Pfarrhauses musste ein Büro in St. Georg eingerichtet werden.
Frau Gunda Fuchsgruber wurde als erste Angestellte hauptamtlich am 1. März 1958 angestellt.
Im Juli 1958 konnte das Pfarrhaus bezogen werden.

 

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