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Titelbild: Flucht nach Ägypten,
Kathedrale Maria Himmelfahrt in San Francisco
(Foto: Dr. Herbert Seidel)

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Inhalt

Pfarrgemeinderatswahlen 2018

„Und was glaubst Du? - Interviews mit Gemeindemitgliedern“

Ökumenischer Besinnungstag: „Unterwegs zu den gemeinsamen Quellen“

Ökumenisches Pfarrfronleichnamsfest

1. Hl. Kommunion 2017

Pilgerreise durch Spanien

Verabschiedung für kurze Zeit von Michaela Gansemer

„Ritter Rost und Prinz Protz“, Kindermusicalaufführung im Kulturhaus

„Senti Voces goes...Broadway“

Oberhirtliche Sammlungen

Renovierung des Pfarrhauses von St. Georg

Johannes-Fest des Fördervereins Alte St. Georgskirche

120 Jahre Soldaten- und Kameradschaftsverein München-Milbertshofen

Stadtteilfest Milbertshofen, der Pfarrverband stellt sich vor

Einführung der Ministranten in St. Georg

Pfarrverbandswallfahrt in die Oberpfalz zu den Wurzeln von Milbertshofen

Ministrantenfahrt in die Oberpfalz, zu Besuch auf dem Bauernhof unseres Kaplans

Alle Jahre wieder: St. Georgs Basar

Oberhirtliche Sammlungen

Infos der Katholischen Jugendstelle Freimann

Kirchenmusik

Weihnachtsgottesdienste

Termine

Kirchenregister St. Georg

Kirchenregister St. Lantpert

Gottesdienstordnung

Impressum

Kontakte

Grußwort

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

ist es Ihnen schon mal passiert, dass Sie ein Geschenk erhalten haben und zunächst mal nicht so richtig Verwendung dafür hatten?

Ab und zu habe ich den Eindruck, dass es manchen Christen ähnlich geht. Sie haben ein wunderbares, großes Geschenk erhalten: die Taufe! Das Geschenk, geliebtes Kind Gottes zu sein, das Geschenk der Erlösung. Doch im Trubel des Alltags und des Lebens vergisst man es manchmal oder hat keine Ahnung, was man praktisch damit machen kann, welchen Verwendungszweck dieses Geschenk hat. Auch allein schon deswegen, weil man dieses spezielle Geschenk nicht einfach ein für alle Mal komplett auspacken kann, sondern weil das eine Lebensaufgabe ist: immer mehr zu entdecken, was es bedeutet, Christ zu sein und, wie ich das in und für mein Leben nutzen kann. Und, wie ich es eventuell auch für das Leben anderer Menschen nutzen kann…

Das eigene Christsein fruchtbar für andere zu machen, darum geht es im Motto der Wahlen zu den Pfarrgemeinderäten 2018: „Du bist Christ. Mach was draus!“ An dieser Stelle möchte ich Sie deshalb jetzt schon ganz herzlich einladen, an den Wahlen am 25. Februar 2018 teilzunehmen. Oder sich vielleicht auch als Kandidat/Kandidatin zur Verfügung zu stellen…

Dass viele Menschen hier in Milbertshofen aus ihrem Christsein tatsächlich etwas machen, davon können Sie sich beim Lesen dieses Pfarrbriefes überzeugen. Aus der Fülle dessen, was seit Ostern geschehen ist, haben wir einige Dinge herausgegriffen. Sie zeigen uns, dass es sich lohnt, aus seinem Christsein etwas zu machen – in den verschiedensten Bereichen.

So wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre dieses Heftes und vor allem eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

Im Namen des Seelsorgeteams

Ihr Pfarrer Rolf Merkl

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Pfarrgemeindratswahlen 2017

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Pfarrgemeindratswahlen 2017

Am Sonntag, den 25. Februar 2018 werden in der gesamten Erzdiözese die Pfarrgemeinderäte für die Wahlperiode 2018 – 2022 gewählt. Wahlberechtigt sind dabei alle Katholikinnen und Katholiken ab 14 Jahren. Auch in St. Lantpert und St. Georg sind alle Katholiken aufgerufen, ihre Vertreter für die kommenden 4 Jahre zu bestimmen.

Da beide Pfarrgemeinden auch weiterhin eigenständige Pfarrgemeinderäte haben werden, die die konkrete Arbeit in den Pfarrgemeinden bespricht, behält dieses Gremium seinen hohen und wichtigen Stellenwert im Pfarrverband.

Die Vorbereitungen hierfür sind bereits vorangeschritten und wie in der Vergangenheit sind die Wahlausschüsse schon jetzt auf der Suche nach geeigneten Kandidaten, die bereit sind, in ihrer Pfarrgemeinde Verantwortung für die Seelsorge zu übernehmen und in diesem pastoralen Gremium zum Wohle aller Gemeindemitglieder mitzuwirken.

Was sind die konkreten Aufgaben?

In erster Linie geht es darum, den Pfarrer in seiner seelsorglichen Aufgabe zu unterstützen und zu beraten. Der Pfarrgemeinderat bezieht Stellung zu aktuellen Themen und versucht, das Ergebnis seiner Beratungen in das Leben der Pfarrgemeinde zu integrieren.Zudem organisiert das Gremium konkrete Angebote, wie beispielsweise Familienkreise, Veranstaltungen zur Erwachsenenbildung oder, im Falle des Pfarrverbandes Milbertshofen ganz konkret, das Sozialpatenprojekt.

Er ist aber auch das Sprachrohr der Gemeindemitglieder und trägt ihre Wünsche, Kritik und Anregungen direkt an die zuständigen Stellen weiter. Darüber hinaus existiert seit 2014 der Pfarrverbandsrat, in dem Mitglieder beider Pfarrgemeinderäte die übergeordneten Themen zwischen St. Georg und St. Lantpert koordinieren und besprechen.

Sie sehen also, die Funktion der Pfarrgemeinderäte stellt in beiden Pfarreien eine außerordentlich wichtige Aufgabe und Möglichkeit der Mitbestimmung dar.

Nutzen Sie Ihre Chance, das Leben in Ihrer Gemeinde mitzuprägen und zu gestalten. Wir freuen uns über neue Impulse und, vom Fieber Ihrer Ideen angesteckt zu werden.

Sollten Sie an einer Kandidatur inte­ressiert sein, selbst geeignete Personen vorschlagen wollen oder konkrete Fragen haben, zögern Sie nicht, auf Ihre Pfarrgemeinderatsmitglieder zuzugehen. Sie erreichen uns über die Pfarrbüros. In St. Georg besteht zudem im Rahmen eines Kirchencafés zur PGR-Wahl am Sonntag, den 3. Dezember die Möglichkeit, mit aktuellen Mitgliedern direkt ins Gespräch zu kommen und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Bitte nutzen Sie in jedem Fall Ihr Wahlrecht und unterstützen Sie die Kandidaten mit Ihrer Stimme.

Philipp Stürminger
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates St. Georg

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„Und was glaubst Du?

Interviews mit Gemeindemitgliedern“

In der Fortsetzung der Interviewreihe mit Gemeindemitgliedern werden von Gemeindeassistentin Frau Priska Machuzhak-Loepfe zwei Pfarrgemeinderäte befragt, aus St. Georg Frau Irmgard Peter und aus St. Lantpert Herr Dr. Johannes Engel.

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Frau Peter, wie engagieren Sie sich in der Pfarrei?

Ich bin im Pfarrgemeinderat St. Georg und im Sozialkreis tätig. Unsere Aufgabe im Sozialkreis besteht u.a. darin, älteren und kranken Pfarrangehörigen zum Geburtstag zu gratulieren und an Weihnachten und Ostern ein Geschenkpäckchen mit einem Gruß der Pfarrgemeinde zu überbringen. Des Weiteren gestaltet der Sozialkreis auch die jährliche Kranken-Maiandacht und im Oktober den Krankentag. Soweit meine Zeit es erlaubt, helfe ich auch gerne bei diesen Aktionen mit.

Was ist Ihre Motivation, sich in Ihrer Freizeit für die Kirche zu engagieren?

Der Glaube gibt mir die Motivation. In der Gemeinschaft der Kirche, der ich angehöre, gibt es immer auch Menschen, die Hilfe brauchen. Ich lebe nicht alleine auf der Welt, sondern bin in eine Gesellschaft und in die Kirche eingebunden. Daraus entsteht auch persönliche Verantwortung.

Was bedeutet für Sie Kirche?

Kirche bedeutet für mich Heimat. Heimat ist zuerst einmal meine Familie und der Ort, wo ich wohne. Aber die Kirche ist auch Heimat – Heimat für die Seele.

Ich bedaure die Menschen, die in der Kirche keine Heimat gefunden oder diese Heimat verlassen haben. Aber es gibt einen oder mehrere Gründe dafür. Ein Be- oder Verurteilen darf es hier nicht geben. Nur ein offenes Herz und das Gebet können Wege zum Glauben öffnen.

Meine Heimat in der Kirche ist mir durch meine Großeltern und Eltern geschenkt worden, die ihre geistige und seelische Heimat auch in der Kirche gesehen haben.

Wie erleben Sie Kirche in der Gegenwart?

Die Kirche in der Gegenwart finde ich wesentlich positiver als früher, weil sie nicht mehr mit Angst verbunden ist. Der Mensch – so wie er ist – ist wichtig und er wird von Gott geliebt.

Ich finde vor allem die Ermutigung durch Papst Franziskus bestärkend, wie er offen auf die Menschen zugeht. Die anderen Päpste lebten in einer anderen Zeit. Sie haben so gelebt, geurteilt und gehandelt, wie es damals für sie notwendig und richtig war. Die Kirche muss dem Evangelium treu bleiben, sie muss sich aber auch immer wieder verändern, vor allem in der Art, wie sie auf Menschen zugeht. Das Verständnis der Kirche für die verschiedenen Menschen ist aber sehr viel größer als früher.

Welche Aspekte gefallen
Ihnen nicht an der Kirche?

Die wenigen Priester, die es bei uns gibt, sind mit einer Vielzahl von verschiedenen Arbeitsbereichen überlastet.

Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Der Glaube ist für mich die Basis, die ich in meinem Leben in ganz verschiedenen Situationen gespürt habe; Vorbild dafür waren meine Eltern und Großeltern. Sie waren überzeugte Christen, in ihrem Glauben verwurzelt und haben den Glauben vorgelebt.

Wie geben Sie den Glauben in Ihrem Leben weiter?

Zunächst einmal gebe ich den Glauben in der Familie weiter – meinen Kindern. Das war und ist mir ganz wichtig.

Ich spüre nun, dass der Glaube auch für meine Kinder Basis in ihrem Leben geworden ist. Das ist letztlich auch ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin.

Das tägliche Besinnen auf das Evangelium gibt Kraft und Anstoß, danach zu leben. Auch wenn es oft nicht gelingt – man darf und muss immer wieder neu beginnen.

In welchen Situationen hat Ihnen der Glaube Kraft gegeben?

In schweren Lebensphasen war der Glaube eine große Kraft und ein großer Halt. Das Gebet hat mich geleitet und mir Hoffnung gegeben. Auch bei glücklichen Ereignissen konnte ich die Nähe Gottes spüren.

Die Erfahrung, dass andere Menschen auch gläubig sind – gerade bei jemandem, bei dem man es nicht erwartet – hat meine Glaubenskraft ebenfalls gestärkt.

Können Sie etwas zu Ihrem Glaubensweg sagen?

Meine Eltern und Großeltern, von denen ich sehr viel Liebe und Geborgenheit erfahren durfte, legten den Grundstein für meinen Glauben. Später kamen Begegnungen mit anderen Menschen hinzu. Kritisches Beobachten und Abwägen, Ergebnisse besonderer Verhaltensweisen von Menschen und die Besinnung auf das Evangelium haben mich in meinem Glauben immer wieder gefestigt.

Das Motto dieses Pfarrbriefs lautet: „Du bist Christ. Mach was draus.“ Welche Assoziationen kommen Ihnen zu dieser Aussage in den Sinn?

Ich kann persönlich nicht so viel damit anfangen. Denn ich will das, wofür ich mich einsetze, so gut es mir gelingt weiterführen. Ich brauche für mich im Moment nichts Neues zu erfinden. Für junge Leute sieht das sicher anders aus. Jeder soll seinen Beitrag nach seinen Möglichkeiten einbringen.

Herzlichen Dank für das Interview, Frau Peter!

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Herr Johannes Engel, wie
engagieren Sie sich in der Pfarrei?

Ich bin Mitglied im Pfarrgemeinderat von St. Lantpert und helfe ab und zu an der Orgel aus, wenn unser Kirchenmusiker, Herr Dr. Otmar Heinz, im Urlaub ist. Vor allem durch den Pfarrgemeinderat komme ich mit sehr vielen Leuten in Kontakt.

Was ist Ihre Motivation, sich in Ihrer Freizeit für die Kirche zu engagieren?

„Ich habe von klein auf Kirchengemeinde als Gemeinschaft erlebt, von der Ministrantenarbeit bis zum Kirchenchor und es immer als bereichernd empfunden.

Was bedeutet für Sie Kirche?

Kirche ist für mich – im besten Sinne – die Gemeinschaft der Glaubenden, d.h. nicht allein eine Gesellschaft Gleichgesinnter, sondern auch der Rahmen, der dazugehört, vor allem die liturgischen Feiern. Kirche ist etwas, was das gesamte Leben umfasst.

Wie erleben Sie die Kirche der Gegenwart?

Kirche ist – wie wir sie heute erleben – sehr vielfältig. Es gibt, nicht zuletzt mit den neuen Medien, viele Möglichkeiten, wie z. B. das Kirchen-Volksbegehren. Dann beeindruckt mich aber auch die große Einheit der katholischen Kirche. Überall auf der Welt ist die Einheit der Liturgie gegeben. Wenn ich nach Korea komme (ich bin mit einer Koreanerin verheiratet) und dort in die Kirche gehe, kann ich der Liturgie aus diesem Grund ebenso folgen – nur einfach in einer anderen Sprache. Es ist für mich einzigartig, wenn man sich überall auf der Welt in dieser Kirche zu Hause fühlen kann. Es liegt natürlich auch an jedem Einzelnen, sich einzubringen, engagiert mitzuarbeiten und die Einheit zusammenzuhalten. Damit die Kirche nicht vom Trend der Zeit – der Individualisierung – in Mitleidenschaft gezogen wird.

In einer Universalkirche, wie es die röm.-kath. Kirche ist, sind die Probleme sehr verschieden. Wie sollen wir als europäische Kirche damit umgehen?

Natürlich haben wir als Kirche in Europa eine völlig andere Situation als anderswo. Ich werbe aber gerne dafür, dies nicht nur als Nachteil zu begreifen (früher waren die Kirchen voller). Vielmehr bietet ja unser Gemeindeleben viele Chancen. Es hat meiner Meinung nach keinen Sinn, mehr Priester zu fordern, wenn es diese nicht gibt, sondern wir müssen – jeder mit seinen Ideen – die Formen finden, mit denen wir hier Gemeindeleben praktizieren können.

Dies ist auch Ausdruck dafür, wie sich die Spiritualität bei uns verändert. In Südamerika ist es anders und in Asien ist es noch wieder anders; doch wir müssen die Probleme angehen, die sich bei uns stellen. Natürlich ist es sehr wichtig, dass wir alle regelmäßig die Eucharistie feiern können. Im städtischen Raum sind wir da aber noch sehr gut aufgestellt, da ist die Situation auf dem Land schon schwieriger. Natürlich habe ich keine Patent-Lösungen anzubieten, wie es weitergehen soll. Aber wir sind alle aufgefordert, praktikable Konzepte zu entwickeln – besonders auch die Pfarrgemeinderäte.

Welche Bedeutung hat für Sie der Glaube?

Das ist schwer zu beschreiben, weil der Glaube mich, soweit ich mich erinnern kann, immer begleitet hat, d.h. ich kann mir ein Leben ohne Glauben gar nicht vorstellen. Ich weiß nicht, wie das wäre. Der Glaube ist ein essentieller Bestandteil meines Lebens. Er war bisher immer mein Wegbegleiter, auch durch die Sakramente: Taufe, Erstkommunion, Firmung und die Ehe. Deswegen kann ich nicht sagen, was wäre, wenn ich keinen Glauben hätte.

Wie geben Sie den Glauben in Ihrem Leben weiter?

Ich habe zwei kleine Patenkinder, die ich auf ihrem Weg – beginnend mit der Taufe – begleiten darf. Sie sind zwar jetzt noch relativ klein, doch wenn sie größer werden, wird es sicherlich auch intensiver werden.

In welchen Situationen hat Ihnen der Glaube Kraft gegeben?

In vielen Situationen, z.B. bei Todesfällen. Ich schöpfe aus dem Glauben Zuversicht, weil ich weiß, dass das Begräbnis auf dem Friedhof nicht das Letzte ist, sondern, dass es noch etwas gibt, was wir als Christen erwarten können.

Aber auch persönlich, wie in der Situation vor der Ehe. Da kommt schon mal die Frage auf: Mein Leben ist noch relativ lang – schaffe ich das? Kann ich diese Versprechen als Mensch überhaupt geben? Aber wenn ich weiß, ich bin nicht allein, da ist jemand, auf den ich mich verlassen kann und der mir hilft, dann ist dies ein Zuspruch, ohne den ich ein solches Wagnis wohl nicht eingegangen wäre.

Können Sie etwas zu Ihrem Glaubensweg sagen?

Ich bin aufgewachsen als einer von fünf Geschwistern. Wir waren alle recht viel in der Kirche unterwegs. Das begann mit der Erstkommunion und danach als Ministrant. Wir haben zuerst im Kinderchor und danach im Kirchenchor gesungen, d.h. ich habe große Teile meiner Kindheit und Jugend im Dom in Münster verbracht. Im Studium habe ich die Chor-Arbeit weitergeführt und habe auch die Kirchenmusik-Ausbildung gemacht. So habe ich nicht aufgehört, in der Kirche tätig zu sein; das hat mich die ganze Zeit über begleitet.

Das Motto dieses Pfarrbriefs lautet: „Du bist Christ. Mach was draus.“ Welche Assoziationen kommen Ihnen zu dieser Aussage in den Sinn?

In erster Linie ruft uns dies auf, uns aktiv zu engagieren. Christsein spielt sich nicht wie im Theater ab, wo etwas auf der Bühne passiert. Vielmehr ist jeder Einzelne gefordert, denn Gemeinde kann nur vom aktiven Teilen leben. Es wird auch niemand innerlich berührt, der sich nicht selbst einbringt. Gemeinde ist etwas, was man nicht passiv mitmachen kann, man muss es leben.

Wie empfinden Sie diesen Aufruf?

Ich empfinde ihn auch in Bezug auf die Pfarrgemeinderatswahl als passend (Motto der Pfarrgemeinderatswahl 2018). Es braucht einen solchen Aufruf in der heutigen Zeit. Denn, wenn über Kirche gesprochen wird, sagen viele Leute: „Die da in Rom, die müssen und sollten!“ Aber de facto ist das ja nicht so, dass der Papst die Kommandos gibt und wir sie ausführen müssen, sondern er ist der Hirte derjenigen, die selbst das Christsein leben wollen. Kirche ist genauso stark und gefestigt, wie es ihre Mitglieder sind. Deswegen braucht es einen solchen Aufruf, um dies den Leuten bewusst zu machen. Es hilft nicht, sich über Kirche zu beklagen, sondern jeder Einzelne ist gefragt, die Dinge besser zu machen. Ich finde den Ausspruch deswegen durchaus passend für die Zeit.

Kirche sollte ihre Strahlkraft immer auch nach außen entfalten. Das hat Papst Benedikt seiner Zeit schön gesagt: „Wir sind nicht Kirche für uns, nach innen gekehrt, sondern wir müssen nach außen missionarisch wirken.“

Vielen Dank, Herr Engel, für dieses Interview!

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Ökumenischer Besinnungstag
„Unterwegs zu den gemeinsamen Quellen“

Die Pfarrgemeinderäte / Kirchenvorstände der Milbertshofener Pfarrgemeinden Dankeskirche, St. Georg und St. Lantpert trafen sich im Rahmen der Veranstaltungen zum 500jährigen Jubiläum der Reformation zu einem gemeinsamen Besinnungstag. Er wurde als Weg zu gemeinsamen Quellen gestaltet.

Vor dem Aufbruch zur gemeinsamen Wanderung wurde zunächst noch dem ehemaligen geistlichen Zentrum der Milbertshofener Siedlung, der Alten Sankt Georgskirche, ein Besuch abgestattet. Sie wurde kurz vor der Reformation errichtet.

Der anschließende etwa dreistündige Weg führte von einem Startpunkt im Grünen bei Baldham als Wanderung über Neukeferloh nach Keferloh. Die Keferloher verwalteten lange Zeit die Schwaige Milbertshofen. Die Wanderung bot den Mitgliedern der drei Gemeinden die Möglichkeit, zum Thema Reformation ihre Gedanken auszutauschen. Anregungen gaben die Seelsorger in Meditationen auf dem Weg und in den Kirchen von Neukeferloh und in Keferloh. Der letzte Ort, die St. Ägidius Kirche in Keferloh, war dann mit einer Andacht auch der Höhepunkt dieses Tages.

Herbert Seidel

Start in den Besinnungstag.
Hier die Gruppe, die von Pfarrerin Anne Bickhardt begleitet wurde.

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Schlussandacht in der Kirche St. Aegidius in Keferloh, errichtet 1173. Die Atmosphäre in der im romanischen Original restaurierten Kirche trug mit dazu bei, dass der Besuch dieses Kleinods im Osten Münchens Höhepunkt des Besinnungstages wurde.

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Ökumenisches Pfarrfronleichnamsfest

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1. Hl. Kommunion 2017

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25. Mai 2017 in St. Georg

Foto: Beate Dietrich

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21. Mai 2017 in St. Lantpert

Foto: Dr. Herbert Seidel

 

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Verabschiedung für kurze Zeit

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Beim Pfarrfest am 16. Juli 2017 in St. Lantpert wurde die Gemeindereferentin Michaela Gansemer in den Mutterschutzurlaub verabschiedet. Sie beabsichtigt, danach wieder in den Pfarrverband zurückzukehren. Auf dem Foto bedankt sich der PVR-Vorsitzende Stefan Benesch für ihren bisherigen zweijährigen Einsatz.

 

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Eine Ministrantin aus St. Lantpert
auf Pilgerreise durch Spanien

„Am Anfang war es nur ein Schulprojekt, doch dann wurde es zu einer der schönsten Lebenserfahrungen, die wir bis jetzt erleben durften.“

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Im Rahmen eines Projektseminars der Oberstufe des Pestalozzi-Gymnasiums München lag es in unserer Hand, eine Pilgerreise zu organisieren. Dank der finanziellen und seelischen Unterstützung wurde es meinen beiden Klassenkameradinnen und mir ermöglicht, das Leben auf dem Camino Frances, dem Pilgerweg im Norden Spaniens, selber zu erleben. Wir erhielten großzügige Spenden von Lehrern, zahlreichen Gemeindemitgliedern, Freunden und Familien und sogar der Erzdiözese. Es war bzw. ist ein so schönes Gefühl zu wissen, dass so viele Menschen an junge Leute glauben und die Ideen, die erstmal auch absurd erscheinen mögen, tolerieren. Fast alle 300 „Kilometersteine“ haben einen „Laufpaten“ gefunden, was uns natürlich sehr gefreut hat.

Am 7. April 2017 war es endlich soweit! Wir alle drei waren total aufgeregt und gespannt, was wohl auf uns zukommen würde. Ich war bereits 2015 schon auf dem Lindauer Jakobsweg, doch der spanische Weg war etwas viel größeres! Das ganze Projekt war unser eigenes Werk und wir wollten endlich loslegen. Schließlich war unser Ziel Santiago der Compostela, für viele Pilger DAS ZIEL aller Ziele.

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Flughafen München, 7. April, 4.45 Uhr
Emilie P., Lucie P. und Sára M.

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1. Tag: Leon - Villavante

Durchschnittlich 26 km täglich, 2.000 Höhenmeter in zwei Tagen

Am 8. April starteten wir unseren langen Fußmarsch von Leon 315 km weit weg von unserem Ziel. Es war eine wunderbare Reise. Im Schnitt sind wir jeden Tag 26 km gelaufen, aber es gab auch Tage mit nur 19 km oder sogar 32 km (erster Tag…). Was man wissen muss, Galicien, wo 80 % des Weges hindurchführt, besteht bis zur Westküste aus einer kompletten Gebirgslandschaft. So mussten wir an zwei Tagen insgesamt 2.000 Höhenmeter bestreiten, was manchmal ganz schön an den Nerven zerrte, sowohl körperlich als auch psychisch. Das was uns am meisten faszinierte, waren die Menschen und die einzigartigen Persönlichkeiten, die wir getroffen haben. Es gab einen jungen Mann, um die 30 Jahre alt, der war von Belgien aus seit Anfang Januar auf dem Pilgerweg. Er hatte seinen Job gekündigt und sich auf den Weg gemacht, weil er endlich das machen wollte, was ER wirklich wollte und nicht die anderen in seiner Umgebung. Einfach bewundernswert.

Jeden Tag durften wir neue solcher Leute kennenlernen. Das Schöne war, dass man sich nicht aus den Augen verlor, weil man sich am Abend in der Herberge wieder getroffen, sich über den Tag ausgetauscht und über Gott und die Welt gesprochen hat. Ein junger Spanier nannte diese Gemeinschaft „Camino Family“. Zu unserer Family haben wir heute immer noch Kontakt und ein Nachtreffen ist auch schon geplant.

Allerdings gab es auch einige Herausforderungen. Unser Mittagessen mussten wir immer schon am Abend davor einkaufen, weil es keine Garantie gab, dass es im nächsten Kaff einen Laden gibt. So gab es meistens zu Mittag immer Baguette mit Bananen und Keksen. Die Schmerzen waren leider auch nicht immer wegzudenken, doch mit Lucies ­Motivation schauten wir nur nach vorne. Die Herbergen waren für das wenige Geld recht akzeptabel, wobei wir einmal gewechselt haben, weil die kleine Kabine mit offener Tür nicht auszuhalten war.

Leider wurden die Herbergen, je näher wir zum Ziel kamen, immer teurer und die Qualität eher schlechter. Dies war nicht zu vermeiden. Auf den letzten 80 km haben wir leider mit sehr vielen Schulklassen und „Eintags­pilgern“ den Camino teilen müssen. Dann kam der Tag, an dem wir schon unsere Herberge in Santiago buchen mussten. Wir waren wirklich sehr traurig, dass sich unsere Reise schon dem Ende entgegen neigte. Doch wie Lucie sagte: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“

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3. Tag: irgendwo zwischen Astorga und Foncebadon

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Letzter Tag: 15 km vor Santiago und
vor der Kathedrale in Santiago de Compostela

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Am letzten Tag brachen wir pünktlich um 6:30 Uhr auf, um den Pilgergottesdienst um 12 Uhr besuchen zu können. Als wir vor der Kathedrale standen und hochblickten, überkam uns nicht das Erleichterungsgefühl, wie wir eigentlich erwartet hätten. Im ersten Moment konnten wir nicht realisieren, dass wir tatsächlich den ganzen Weg geschafft hatten. Wir besuchten den Gottesdienst (von dem wir nichts verstanden hatten, weil er auf Spanisch war…) und holten uns dann unsere Compostela, eine persönliche Urkunde. Den ganzen Abend verbrachten wir mit unserer Camino Family und wir genossen die letzten Stunden, die wir mit ihnen verbringen konnten. Da wir den Puffertag nicht genutzt hatten, hatten wir genug Zeit, um mit dem Bus nach Fisterra an die westlichste Spitze Spaniens oder auch „an das Ende der Welt“ zu fahren. Dies war der Zeitpunkt, wo ich persönlich sagen konnte: „Jetzt bin ich angekommen.“ Dort verbrachten wir eine Nacht und dann ging es auch schon zurück nach München.

Man bekommt einen neuen Blick auf die Welt

Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Projekt mein Leben prägen so stark prägen könnte. Auf dem Camino erscheinen plötzlich die Dinge, die einem davor viel bedeutet hatten, so unwichtig. Man bekommt einen neuen Blick auf die Welt, denn der Camino ist frei von allen Problemen. Man steht für sich selber im Mittelpunkt und der Weg schenkt einem Zeit, um sich selber neu zu finden. Ich habe gelernt, dass auch einfache Dinge das Leben schön machen können. Alles was man braucht, sind Menschen, die einen glücklich machen und nicht materielle Dinge, denen man zu viel Wert schenkt.

DANKE an alle, die mir diese Reise ermöglicht haben!

Sára Matolcsi

 

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Im Kulturhaus Milbertshofen:

„Ritter Rost und Prinz Protz“

Kindermusicalaufführungen des
Kinderchores St. Georg

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Am Anfang der Aufführung „Ritter Rost und Prinz Protz“ stand ein Elternabend, zu dem Herr Maas uns alle einlud. Dort wurde uns Eltern der Inhalt des Musicals erklärt, gesagt wie die Rollen verteilt werden und warum an wen. Die große Bitte von Herrn Maas an uns war, dass wir uns jeder nach seinen Stärken in die Vorbereitung einbringen.

So konnten wir ein Team „Öffentlichkeitsarbeit“, ein Team „Kulissenbau“ und ein Team „Kostüme“ bilden. Jedes Team hatte eine feste Ansprechpartnerin, die als Verbindung zu Herrn Maas und den Eltern fungierte sowie ein Budget, mit dem gehaushaltet wurde.

Alle Teams starteten eigenständig mit den Vorbereitungen. So wurde genäht, gehämmert, geschreinert, gemalt, geklebt und sich der Kopf zerbrochen. Die Kulissenbauer und die Kostümbildner hatten so einige Überschneidungen, hier bedurfte es immer wieder einer guten Abstimmung. Also schaute die Ansprechpartnerin für die Kulissen gerne mal bei den Kostümbildnerinnen vorbei, um abzuklären, wer für was zuständig ist und wo unterstützt werden kann. Es wurden Ideen entwickelt, viel diskutiert, verworfen und letztendlich entschieden.

Jede Mutter und jeder Vater hat sein Herzblut in diese Aufführung gesteckt, damit unsere Kinder in tollen, möglichst authentischen Kostümen und vor tollen, phantasievollen Kulissen auftreten konnten. Das waren intensive und arbeitsreiche Wochen. Doch am Ende stand ein tolles Bühnenbild, das mit viel Liebe zum Detail, Phantasie und Schweiß so gebaut wurde, dass es praktikabel für die Helfer war und doch imposant in der Erscheinung.

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Das Team Öffentlichkeitsarbeit agierte derweilen fleißig im Hintergrund. Plakate wurden entworfen, mit dem Verlag über die Rechte der Bilder verhandelt, Eintrittskarten gedruckt.

Die größte Herausforderung war am Ende, die Bestellungen der Karten im Überblick zu behalten und die korrekte Anzahl für jeden an der Kasse zu hinterlegen. Durch das entwickelte System und die hervorragende Vorsortierung der Karten mit Beschriftung war es für das Kassenteam auch im Stress gut zu bewältigen.

Während wir Eltern also abends alles gaben, übten unsere Kinder jeden Donnerstag und Freitag in der Chorprobe und feilten an jedem Ton in den Liedern. Wochenlang übten sie ihre Texte ein, was neben der Schule echt eine Leistung war. Manchmal trafen sich Kinder zum Spielen und probten dann zuhause miteinander. Es gab einen tollen Auftrieb für die gesamte Gruppe.

An drei Wochenenden hintereinander kamen die Kinder in den Pfarrsaal und übten den Ablauf des Auftritts, den Ausdruck des Spiels und jeden Schritt. Anfangs war es ein großes Durcheinander, heimlich dachte sich so mancher Elternteil wohl, dass das nix wird. Doch am Ende wussten alle Kinder, wo sie stehen, wie sie schauen und wann sie abgehen sollen. Von Probe zu Probe wurde es besser und wir waren zu diesem Zeitpunkt schon stolz auf unsere Kinder.

Um schauspielerischen Ausdruck kümmerte sich ein echter Schauspieler, Wolfgang Jörg, ein Sänger aus dem Kirchenchor. Wir hatten alle den Eindruck, dass es auch ihm viel Spaß gemacht hat. Er hat es geschafft, dass die Kinder sich getraut haben, aus sich heraus zu gehen wie echte Schauspieler. Vielen Dank dafür!

Der Tag der Generalprobe war am
12. Mai 2017. Zuerst wurden die Mikros verteilt, nummeriert, eingestellt und aufgeschrieben, welches Kind bei welcher Aufführung wann welches Mikro bekommt, damit der Techniker vom Kulturreferat der Stadt wusste, welcher Regler zu welchem Zeitpunkt geschoben werden musste.

Das war ein Chaos!

Herr Maas, die Pianistin Patricia Ott, die Kinder und wir probten bis in die späten Abendstunden und fast alles lief verquer:

Doch es kam wie es kommen sollte: Ist die Generalprobe furchtbar, wird die Aufführung umso besser.

Am Samstag hatten wir ein volles Haus und alles klappte ganz wunderbar. Das Publikum jubelte und war begeistert. Schnell hatte es sich so in Milbertshofen herumgesprochen, dass es eine wundervolle Aufführung des Ritter Rost im Kulturhaus gegeben hat und Sonntag noch eine Vorstellung stattfindet.

Sonntag war der „run“ auf die Karten kaum zu bewältigen. Wir stellten noch Stühle in den Saal, wir Eltern gaben teilweise unsere Plätze auf und saßen auf dem Balkon, nur um noch mehr Platz für unsere Gäste zu haben, baten die Zuschauer ihre Kleinkinder auf den Schoß zu nehmen und erlaubten den Kindern auch vor der ersten Stuhlreihe auf dem Boden zu sitzen.

Es war auch Sonntag ein voller Erfolg. Alles in allem waren wir am Sonntag erschöpft aber glücklich!

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Philipp Maas, Initiator der Aufführung

Danke Philipp Maas für dieses Erlebnis!

Auch ganz herzlichen Dank nochmals an den BA 11 Milbertshofen – Am Hart, der durch seinen großzügigen Zuschuss half, das Unkosten-Defizit aufzufangen!

Dorothee Schmid

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Die „Gruppe A“ im Kulturhaus Milbertshofen am
14. Mai 2017

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„Senti Voces goes...Broadway“

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Senti Voces bei seinem Musicalkonzert in Augsburg am 25. März 2017

Herr Maas, ich möchte ihre GEMA-Gebühren bezahlen”, meinte Frau Bindl, die Kulturmanagerin des Augustinum-Nord begeistert nach dem Musical Konzert von Senti Voces im Theatersaal des Wohnstifts am Hasenbergl, “so viele Besucher hatten wir hier ja noch nie!“

Auch wir waren völlig überrascht, über den nahezu voll besetzten Saal. Viele Heimbewohner und zudem über 200 Fans waren aus Milbertshofen sowie von Nah und Fern am Sonntag, den 19.03.2017 in den Münchner Norden gekommen und freuten sich nicht nur über die bequemen, kinoartigen Sessel, sondern auch über ein ihrem Geschmack entsprechendes, interessantes Konzert.

Der Senti Voces Chor hatte nämlich ein Musical-Programm einstudiert. Mit weltberühmten Songs aus West Side Story, Les Miserables, Starlight Express, Phantom der Oper, Mary Poppins, König der Löwen, Tanz der Vampire, Cats, Hair und vielen, vielen mehr. Da war für jede/n etwas dabei.

Die Sängerinnen und Sänger hatten (fast) das komplette Programm auswendig gelernt, was eine unglaubliche Leistung war. Dass ohne Notenblätter in der Hand aber eine noch direktere Verbindung zum Publikum möglich wird, wurde von den ZuhörerInnen auch mit begeistertem Applaus belohnt.

Mit dem Begleiter am Piano, dem ausgezeichneten Jazzpianisten, Kirchenmusiker und inzwischen Freund des Chores, Andreas Wimmer, ging es dann einige Wochen später noch nach Augsburg, wo wir in der Pfarrei Herz Jesu unser Musical-Konzert nochmals ca. 80 Gästen präsentieren konnten.

Wie meinte die Kulturmanagerin am Ende: “Vielen Dank, Herr Maas, dass Sie so viele Menschen in unseren Theatersaal bringen konnten.“ Nein, nicht bei uns musste Sie sich bedanken, sondern bei den vielen Besuchern, die gekommen waren.

Deshalb auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank an alle Besucher des Konzertes und an all unsere Fans!

Ihr / Euer Senti Voces Chor

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Renovierung des Pfarrhauses von St. Georg

Damit die Renovierung des Pfarrhauses nach einer Planungszeit von ca. zehn Jahren beginnen konnte, war ein absoluter Kraftakt notwendig. Das ca. 90 Jahre alte Haus musste zunächst komplett ausgeräumt werden. Bei drei Räumaktionen wurden mit Hilfe von Mitgliedern der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates und Helfern des Jugendwohnheimes ca. 200 m3 Material und Möbel entsorgt. Unser Pfarrer war bei der letzten Aktion am 13. Dezember 2014 so aktiv im Einsatz, dass er unglücklicherweise in einen Sickerschacht stürzte. Dass ihm nichts Ernsthaftes passierte, hat er sicherlich mehreren Schutzengeln zu verdanken.

Am 24. November 2014 zog das Pfarrbüro in den Clubraum des Pfarrheimes um und blieb dort 2½ Jahre.

Von 2015 bis Mai 2017 wurde das Pfarrhaus entkernt, Mauern hochgezogen, neue Strom-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungsrohre installiert und die erforderlichen Datenkabel verlegt. Im Frühjahr 2017 wurden neue Büromöbel ausgesucht und bestellt. Eine komplett neue Schließanlage für Kirche, Pfarrheim und Pfarrhaus musste angeschafft werden. Nach der Möblierung der Büroräume konnte das Pfarrbüro am 11. Mai 2017 in seine neuen Räume einziehen.

Am 18. Juni 2017 Pfarrfronleichnam war Einweihung und Tag der offenen Tür. Die einhellige Meinung der Besucher war: Das Pfarrhaus ist in neuem Glanz erstanden – super!

Allerdings gibt es immer noch einige Restarbeiten, wie z.B. Anlage des Gartens, Garagentüren, Parkplätze, Radl-Unterstand, Treppenlift im Pfarrheim und Behindertenlift zum Pfarrbüro. Trotz des erheblichen Kostenaufwandes kann das Fazit gezogen werden, dass die Sanierung des Pfarrhauses sehr gut gelungen ist. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass es im renovierten Pfarrhaus nun Wohnraum für Pfarrer, Kaplan und die Mesnerfamilie gibt.

Anna Schneid
für die Kirchenverwaltung St. Georg

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Dachgeschoss vor dem Umbau

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Dezember 2012

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Hausmeisterwohnung Mai 2017

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November 2014

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Sekretariat vor dem Umbau

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Oktober 2016, Zugang Pfarrbüro, Wartebereich

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Sekretariat Juni 2017

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Wartebereich im Erdgeschoss

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Die neue Kapelle im 1. Stock ersetzt den früheren „Meditationsraum“.

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Johannes-Fest des Fördervereins
Alte St. Georgskirche

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Am Freitag, den 23.06.2017 konnte der Förderverein Alte St. Georgskirche bei schönstem Sommerwetter im Außenbereich der Kirche sein Johannesfest abhalten. Den Festgottesdienst

begleitete der Bairische Singkreis mit einigen Liedern aus der Bauernmesse von Anette Thoma. Im Anschluss an die Hl. Messe segnete Kaplan ­Kappauf das Johannesfeuer in einer Feuerschale.

Vor dem Gelände des Stadtteilzentrums hatten freiwillige Helfer Tische und Stühle aufgestellt, so dass die durstige Gemeinde bei Wasser und Wein den schönen Sommerabend ausklingen lassen konnte. Beim Abschied um 21.30 Uhr sprachen viele Teilnehmer den Wunsch aus, dass eine solche gelungene Veranstaltung auch in den nächsten Jahren wiederholt werden sollte.

Georg Schneid

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120 Jahre Soldaten- und Kameradschaftsverein München-Milbertshofen e.V.

Als einer der ältesten Milbertshofener Vereine wurde 1897 der Soldaten- und Kameradschaftsverein gegründet. Das 120-Jahr-Jubiläum konnte am Samstag, den 24. Juni 2017 mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Dankeskirche und einem großen Festakt im Kulturhaus gefeiert werden. Dabei überreichte der 1. Vorsitzende des Vereins, Thomas Schwed, an den Förderverein Alte St. Georgskirche in alter Verbundenheit als Gastgeschenk einen bayerischen Löwen, auf dessen Wappen die Alte St.
Georgskirche dargestellt ist.

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Der Soldaten- und Kameradschaftsverein beteiligt sich seit vielen Jahren an großen Festtagen und Prozessionen mit seiner Fahnenabordnung am pfarrlichen Leben unseres Pfarrverbandes. Insbesondere auch an der Ausrichtung der Feier zum Volkstrauertag im November jeden Jahres.

Der Pfarrverband Milbertshofen gratuliert deshalb herzlich zum Jubiläum und wünscht dem Traditionsverein noch viele erfolgreiche Jahre.

Georg Schneid

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Stadtteilfest Milbertshofen -
der Pfarrverband stellt sich vor

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Am Stadtteilfest im Petuelpark nahm auch der Pfarrverband teil und stellte sich mit Plakaten und Stellwänden vor. Die Flötengruppe St. Lantpert erweckte Interesse bei den Kindern, Pfr. Rolf Merkle nutzte die Chance und beweihräucherte den Papst.

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Pfarrverbandswallfahrt in die Oberpfalz zu den Wurzeln von Milbertshofen

Die Schwaige Milbertshofen wurde im Jahre 1800 von Bauern aus der nördlichen Oberpfalz – genauer aus der Gemeinde Neualbenreuth – neu besiedelt. Gar nicht weit davon bin ich auf die Welt gekommen und aufgewachsen. So ist schon länger die Idee gewachsen, dass ich für unseren Pfarrverband gerne eine Wallfahrt und Reise in meine Heimat organisieren möchte.

Die Fahrt wird in den Tagen nach Ostern vom 3. bis 8. April 2018 stattfinden. Ich habe ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Übernachtet wird im modernen Gästehaus Johannisthal im wunderschönen Waldnaabtal. Das Kloster Waldsassen prägte die Gegend und das historische Stiftland lädt zu vielfältigen Ausflügen ein. Die Region bietet auch kulinarisch so einiges, nicht nur mit Zoiglbier und der traditionellen Karpfenzucht.

Aber wir werden auch einen Ausflug nach Tschechien unternehmen und auch mein elterlicher Bauernhof steht uns für einen Besuch offen. Genauere Informationen zu der Fahrt liegen in den Pfarreien aus und ich würde mich über zahlreiche Teilnehmer freuen!

Johannes Kappauf

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Dreifaltigkeitskirche Kappl, ein Wahrzeichen des Stiftlandes

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Ministrantenfahrt in die Oberpfalz
zu Besuch auf dem Bauernhof unseres Kaplans

In der zweiten Pfingstferienwoche haben wir Ministranten uns mit unserem Kaplan in dessen Heimat aufgemacht. Mit dem Zug ging es in die Oberpfalz, wo wir in einem geräumigen Jugendhaus in Wernersreuth untergekommen sind. Wir durften ein vielfältiges Programm erleben. Rasante Abfahrten auf der Sommerrodelbahn, ein Nachmittag im Freibad. Ein mittelalterliches Dorf, in dem wir nicht nur einiges gelernt haben, sondern auch Bogen und Speer ausprobieren durften. Action gab es auch bei Geländespielen und einem Postenlauf durch den Naturpark Steinwald rund um die Burgruine Weißenstein. Das Fronleichnamsfest feierten wir im Heimatdorf unseres Kaplans mit und beim anschließenden Feuerwehrfest gewannen wir bei der Tombola immerhin den zweiten Platz!

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Ein Highlight war bestimmt der Besuch auf dem Bauernhof der Familie Kappauf. Wir durften im Stall mitarbeiten, melken, selber Butter machen, auf einem großen Traktor mitfahren und viele Fragen stellen. Neben den Eltern des Kaplans standen uns auch sein Bruder, angehender Landwirtschaftsmeister und seine Schwester, Agrarwissenschaftlerin und Landwirtschaftsrätin in Passau, Frage und Antwort. Die Zeit verging wie im Flug und wir freuen uns schon auf die nächste Minifahrt 2018, bei der es in die Nähe von Salzburg nach Österreich geht.

Die Minis im PV

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Alle Jahre wieder…: St. Georgs Basar

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Seit fast 30 Jahren öffnet der St. Georg Basar immer ein Wochenende vor dem ersten Adventssonntag die Türen des Pfarrsaals. Viele aus unserer Gemeinde, und darüber hinaus, wissen das und kommen gerne zu uns, um Freunde bei Kaffee und Kuchen zu treffen, für die Adventszeit ihren schönsten Kranz und kleine Aufmerksamkeiten für die Liebsten zu kaufen.

Der St. Georgs Basar 2016 hatte nicht nur einen neu gestalteten Flyer, auch dank großzügiger Firmenspenden gelang es uns zum ersten Mal, eine große Tombola zu veranstalten, die 10% des Reinerlöses erbrachte. So konnten wir, wie gewohnt, den Kindergruppen in St. Georg 1.000 € und Kinderhilfsorganisationen in und um München (Projekt Omnibus, Kind im Schatten, Kinderhilfe Salberghaus und Frauenhaus München) weitere 5.250 € zukommen lassen.

Dieser tolle Erfolg wird auch im Januar bei unserer Dankesfeier für das ehrenamtliche Basarteam gefeiert. Dabei werden auch schon die ersten Überlegungen für den nächsten Basar besprochen, frei nach dem Motto: „Nach dem Basar, ist vor dem Basar!“ Der Zusammenhalt in der Basargruppe und die Bereitschaft, jedes Jahr über sich hinauszuwachsen ist immens. Wir sind ca. 20 Frauen in allen Altersstufen, die sich unterm Jahr ein Mal pro Monat treffen, um gemeinsam kreativ zu sein. Wir basteln zusammen in der großen Gruppe, aber auch in kleineren privaten Basteltreffen oder alleine. Helfende Hände haben wir aber trotzdem nie genug. Wer hat Lust uns zu unterstützen? Wir suchen immer Frauen und Männer, die gerne backen (Plätzchen, Kuchen), einkochen (Marmelade, Liköre, Mixed Pickels), nähen/stricken, anpacken und/oder kreativ sein wollen.

Wir freuen uns auf Sie und laden Sie auch dieses Jahr wieder herzlich ein, dabei zu sein.

Monika Pfeiffer

St. Georgs Basar im Pfarrsaal St. Georg

Sa. 25. November 2017, 13.00 – 18.00 Uhr
So. 26. November 2017, 10.30 – 17.00 Uhr

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Das Basarteam St. Georg im November 2016

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Einführung der Ministranten in St. Georg
am 24. September 2017

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Oberhirtliche Sammlungen
Sammlungsergebnisse im Pfarrverband

3.841,42 € Adveniat

1.407,87 € Misereor

6.567,85 € Caritas Frühjahrssammlung

   652,29 € Kollekten Erstkommunion für Caritas International

    568,88 € Renovabis

 

 

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Infos der
Katholischen Jugendstelle Freimann

Angebote

Kontakt

Renate Bös, Jugendpflegerin
Hildegard-von-Bingen-Anger 3
80937 München
Tel. 089/316056710
www.jugendstelle-freimann.de
info@jugendstelle-freimann.de

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Kirchenmusik Advent - Weihnachten
St. Georg

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Kirchenmusik Advent - Weihnachten
St. Lantpert

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Weihnachten in St. Georg

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Weihnachten in St. Lantpert

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Termine St. Georg

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Termine St. Lantpert

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Kirchenregister St. Georg

Taufen

04.02.2017 Schick Harleen Victoria

01.04.2017 Krey Franziska Leonie

13.05.2017 Matti Qriaqus Sebastian

03.06.2017 Kirner Marvin

24.06.2017 Pompei Valentina Franziska

12.08.2017 Köhler Jonas

12.08.2017 Eke-Amewunu Maxim Mawulolo

20.08.2017 Kirner Felix Maximilian

20.08.2017 Kirner Anna Sophie

26.08.2017 Aster Jonas Maximilian

08.09.2017 Schober Bastian

23.09.2017 Gräml Luis Tobias

23.09.2017 Hares Thea

24.09.2017 Henke Theodor Manfred Alexander

14.10.2017 Hoang Aliya Joleen

21.10.2017 Lakota Sophie Luise

21.10.2017 Sauer Paul Elias

28.10.2017 Hartnack Alina Sophie

Trauungen

27.05.2017 Otte Julia und Otte Michael

03.06.2017 Bos Maria Petronella Geraldine und Giangrande Nicola Ulderico

10.06.2017 Hartmann Michelle Raymonde Klara Luise und Siegl Rudolf

24.06.2017 Erling Constanze und Lattner Philipp

03.07.2017 Lischzina Monika und Kottisch Damian

22.07.2017 Elmer Veronika und Karon Christoph

29.07.2017 Kammerlocher Alexandra und Fischer Felix

05.08.2017 Regler Manuela und Frank Bernhard Otto

12.08.2017 Kindermann Andrea und Kindermann Frank

19.08.2017 Kocks Anika und Schulze-Fränking Michael

01.09.2017 Schorpp Adina Emilia und Skchorpp Albert Siegfried

02.09.2017 Schmidpeter Julia Anna und Schmidpeter Johannes

08.09.2017 Schober Nadine und Schober Andreas

09.09.2017 Hänle Martina und Keigler Michael

30.09.2017 Hehl Stefanie und Fitzner Michael

21.10.2017 Mittermair Agnes Maria und Plenk Christoph

Beerdigungen

29.01.2017 Rudolf Kappenberger (86)

02.02.2017 Franz Hülle (80)

07.03.2017 Franziska Obermeier (86)

14.03.2017 Thekla Sonnenbichler (89)

30.03.2017 Mina Schoßer (80)

05.04.2017 Eugen Welz (88)

08.04.2017 Erwin Häuser (89)

12.04.2017 Norbert Bartel (63)

13.04.2017 Paula Kupzog (92)

13.04.2017 Christine Seibold (82)

18.04.2017 Heinrich Aschenbrenner (91)

25.04.2017 Gerd Ulbricht (59)

07.05.2017 Elsa Kauschinger (93)

08.05.2017 Liselotte Kittlaus (51)

15.05.2017 Emma Pollinger (84)

12.06.2017 Maria Lohmüller (82)

20.06.2017 Christine Wessely (93)

25.06.2017 Felice Gurrado (72)

28.06.2017 Selma Kellner (54)

29.06.2017 Kunigunde Barbian (79)

07.07.2017 Adolf Bogner (84)

16.07.2017 Stefanie Franz (95)

27.07.2017 Marie-Luise Mikorey (77)

29.07.2017 Irmgard Wengert (72)

08.08.2017 Anna Furtner (79)

12.08.2017 Maria Gießer (94)

12.08.2017 Georg Haselbeck (78)

13.08.2017 Gertrud Hilger (79)

15.08.2017 Reinhard Frey (79)

16.08.2017 Albert Gabler (59)

21.08.2017 Margarete von Scheven (102)

05.09.2017 Bernhard Mayer (45)

06.09.2017 Elke Weick (64)

09.09.2017 Josef Staltmeir (67)

12.09.2017 Elisabeth Schmid (94)

15.09.2017 Eduard Finsterhölzl (84)

23.09.2017 Elisabeth Blümlhuber (96)

 

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Kirchenregister St. Lantpert

Taufen

11.02.2017 Farkas Zoe

11.02.2017 Farkas Benett

11.02.2017 Popp Emil

25.02.2017 Biondo Sophia

25.02.2017 Huber Noah Franz Johann

11.03.2017 Breuer Matteo

11.03.2017 Flasch Pia Victoria

11.03.2017 Platt Lionel Jonas

01.04.2017 Hartmannsgruber Nina Sonja

01.04.2017 Kramlich Lukas David

05.04.2017 Banjac Jovana Neve

22.04.2017 Brückl Oscar Jacob

24.05.2017 Hagn Anton Florian

27.05.2017 Schmitzberger Carlito

01.07.2017 von Merkatz Sophia Victoria

15.07.2017 Göringer Robin

15.07.2017 Molnar Patrizia

15.07.2017 Molnar Carlo

30.07.2017 Sherifa Yunus

01.10.2017 Kreuzer Julian Joachim

07.10.2017 Heidenfelder Manuel Elias

07.10.2017 Fink Katharina-Gabriele

07.10.2017 Schweiger Amelie Sofie

22.10.2017 Grillo Laura Aurora

Trauungen

18.02.2017 Gerken Nina und Rosenheimer Martin

25.02.2017 Huber Raphaela und Huber Markus

08.04.2017 Laber Hanna und Hermann Christoph

18.05.2017 Popp Simone und Popp Markus

18.05.2017 Guserle Nicole und Guserle Reinhard

27.05.2017 Hagen Stephanie Anna und Funk Tobias

27.05.2017 Maurer Barbara Isabelle und Vitt Kai

27.05.2017 Kobler Katharina Maria und Lechermann Konstantin Daniel

03.06.2017 Wenger Manuela und Wenger Jan

05.06.2017 Roll Johanna und Dittmer Elmar Haucke

01.07.2017 Müller Monika und Barba Enzino

01.07.2017 Sutmöller Andrea und Pigato Sias Guilherme

01.07.2017 Winkelbeiner Tanja und Ehrmann Thomas

02.07.2017 Strbac Aleksandra und Bitsch Daniel

07.07.2017 Praun Jessica und Pohlig Benjamin

08.07.2017 Scheeser Teresa und Hreczuch Jerzy

29.07.2017 Bernhard Anna und Moeser Claudius

29.07.2017 Schmitt Julia Anna und Dressel Benjamin

12.08.2017 Reichel Sabrina und Horn Helmut

12.08.2017 Polz Judith und Bauer Simeon

13.08.2017 Maierhofer Kathrin und Stieren Dario

27.08.2017 Radke Johanna und Rachor Julius

09.09.2017 Schartel Jennifer Christiane und Moll Maximilian

01.10.2017 Kreuzer Katharina und Masurek Joachim

15.10.2017 Bull-Prskalo Dragana und Bull Gregory Michael

31.10.2017 Waas Lara und Dose Daniel Andreas

Beerdigungen

10.02.2017 Viskovic Olesja (80)

14.02.2017 Dr. Rachor Margarete (81)

15.02.2017 Wagner Josef (81)

19.02.2017 Kiener Margarete (75)

22.02.2017 Huster Viktoria (91)

28.02.2017 Schwarz Elisabeth (65)

13.03.2017 Skrobek Christian (74)

15.03.2017 Held Ursula (50)

15.03.2017 Huber Otto (82)

06.04.2017 Balasch Siegfried (77)

06.04.2017 Iacocagni Luciano (66)

11.04.2017 Hornauer Annemarie (94)

18.04.2017 Kolber Brigitte (71)

23.04.2017 Kaiser Gabriele (57)

25.04.2017 Kaplan Erwin (72)

27.04.2017 Kandlinger Ingrid (70)

28.04.2017 Thanner Ernst (83)

05.05.2017 Befurt Werner (59)

28.05.2017 Bergler Rita (81)

09.06.2017 Lettl Ursula (88)

14.06.2017 Gallus Michael (72)

27.06.2017 Hahn Siegfried (79)

11.07.2017 Hell Josefine (61)

20.07.2017 Held Maria (95)

20.07.2017 Mayer Helmut (80)

01.08.2017 Hartl Paula (82)

02.08.2017 Rottenfußer Ilse (90)

08.08.2017 Fisch Regina (90)

08.08.2017 Schweiger Helmut (82)

09.08.2017 Hinterwimmer Josef (89)

13.08.2017 Riemer Philipp (27)

30.08.2017 Fürst Rudolf (85)

06.09.2017 Fischer Josef (90)

14.09.2017 Pöckl Xaver (66)

21.09.2017 Elbel Sidonia (90)

26.10.2017 Straubmeier Monika (73)

 

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Gottesdienstordnung

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Impressum

 

Herausgeber: Kath. Pfarrverband Milbertshofen St. Georg ‒ St. Lantpert
Milbertshofener Platz 2
80809 München
Tel.: (089) 357270-0
www.pfarrverband-milbertshofen.de

Redaktion: Pfarrer Rolf Merkle,
Dr. Markus Brandstätter, Isabel Bülow, Christine Reichelt, Dr. Herbert Seidel

Gestaltung und Layout: Dr. Herbert Seidel

Fotos: Karin Graßl 10, Architekt Hadersteck 7, Sára Matolsci 7, Peter Schmid 6, Herbert Seidel 4, Georg Schneid 3, Johannes Kappauf 2, Rolf Merkle 2, Renate Seidel 2, Beate Dietrich 1, Gabriele Eckardt 1, Johannes Engel 1, Wolfgang Jörg 1, Irmgard Peter 1, Linda Sieg 1.

 

Datenschutz: Der gesetzlich geregelte Datenschutz sieht vor, dass vor der Veröffentlichung von persönlichen Daten die Zustimmung der Betroffenen eingeholt wird. Um gegebenenfalls Schwierigkeiten zu vermeiden, bitten wir um entsprechende Mitteilung, falls Sie nicht in unserem Pfarrbrief genannt werden wollen.

 

Redaktionsschluss für den Osterpfarrpfarrbrief 2018
29. Januar 2018
Beiträge an eines der beiden Pfarrämter oder über
E-Mail an pfarrbrief@pfarrverband-milbertshofen.de

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Kontakte

 

Pfarrverband Milbertshofen

Pfarrer Rolf Merkle, RMerkle@ebmuc.de
Kaplan Johannes Kappauf, JKappauf@ebmuc.de

Gemeindereferentinnen/-assistentin
   Gerlinde Fickinger, GFickinger@ebmuc.de
   Monika Hausmanninger-Förster, MHausmanninger-Foerster@ebmuc.de
   Priska Machuzhak-Loepfe, PMachuzhak-Loepfe@ebmuc.de

Verwaltungsleiter Bernhard Fürst
PVR-Vorsitzender Stefan Benesch
Verbundspfleger Christian Hanf

 

Kath. Pfarrgemeinde St. Georg

Milbertshofener Platz 2, 80809 München
Tel. 357 270 - 0, Fax 357 270 - 27
st-georg.milbertshofen@ebmuc.de
www.st-georg-milbertshofen.de

PGR-Vorsitzende: Philipp Stürminger

Kirchenpfleger: Dr. Hermann Heiß

Kirchenmusik: Philipp Maas

Mesner, Hausmeister: Ivica Svalina, Eva Kirner

Pfarrbüro: Astrid Sonnen, Sabine Raab
   Mo, Do, Fr 8.30 – 12.00 Uhr
   Di 8.30 – 11.00 Uhr
   Di, Do 14.00 – 20.00 Uhr

Caritas-Sprechstunde: 1 x mtl. am 4. Dienstag 13.30 – 14.30 Fr. Jörg-Müller

Bankverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Georg
   Liga Bank München
   IBAN DE68 7509 0300 0202 1430 20
   BIC GENODEF1M05

Kath. Pfarrgemeinde St. Lantpert

Torquato-Tasso-Str. 40, 80807 München
Tel. 358 11 91 - 0, Fax 358 11 91 - 20
st-lantpert.muenchen@ebmuc.de
www.st-lantpert.de

PGR-Vorsitzende: Dr. Johannes Engel

Kirchenpfleger: Christian Hanf

Kirchenmusik: Dr. Otmar Heinz

Mesner, Hausmeister: Siegfried u. Mariola Pischala

Pfarrbüro: Irene Schirone
   Mo, Mi, Fr 8.00 – 12.00 Uhr
   Do 8.00 – 11.00 Uhr
   Mo, Mi, Do 14.00 – 17.00 Uhr

Caritas-Sprechstunde: 1 x mtl. am 2. Mittwoch 13.30 – 14.30 Fr. Jörg-Müller

Bankverbindung: Kath. Kirchenstiftung St. Lantpert
   Liga Bank München

   IBAN DE37 7509 0300 0102 1439 50

   BIC GENODEF1M05

 

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